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139 Nachrichten

16 Quellen

Extremwetter / Mauritius / Ruanda

Extremwetter

Hunderte bis tausende Tote bei Zyklon in FRANRKEICHs Überseedepartement Mayotte, wobei besonders Slums der illegalen Einwanderer+ zerstört worden sein sollen (mit Reuters); Zudem Flughafen und Krankenhaus beschädigt; Zuvor bereits MADAGASKAR und KOMOREN von Zyklon betroffen, sowie nun MOSAMBIKs Provinzen Cabo Delgado und Nampula.

12 Quellen

Somalia / Mosambik / Syrien

Mosambik

In vergangenen 2 Wochen 55.000 Vertriebene aus Angst vor Truppenbewegung der islamistischen Ahlu Sunna wal Jamaa im nördlichen Cabo Delgado, während Opposition und Regierung wegen mutmaßlichem Wahlbetrug noch immer keinen Dialog begonnen haben (ADomingos ).

14 Quellen

Somalia / Venezuela / Brasilien

Mosambik

EU verdoppelt Unterstützung von RUANDAs Truppen im Einsatz gegen die ASWJ-Miliz in Cabo Delgado um weitere 20Mio€ aus dem Europäische Friedensfazilität; EU unterstützt somit Regierung Filipe Nyusi und künftige Regierung Daniel Chapo, gegen dessen Wahlsieg weiter Proteste stattfanden.

12 Quellen

Mosambik / Indien / Vietnam

Mosambik

Polizei löst Proteste gegen Wahlbetrug und Tötung von 2 Oppositionspolitikern gewaltsam auf; oppositioneller Streik besonders durch Ladenschließungen in großen Städten zu spüren (mit Reuters); Polizei-Eingriff richtete sich auch gegen Oppositionsführer Mondlane, der gerade Pressekonferenz hielt; Bei parallelen Ereignissen stürmen hunderte Menschen die größte Rubinmine der Welt Montepuez im nördlichen Cabo Delgado, da sie angeblich geöffnet worden sein soll; Mondlane hatte sich im September für Öffnung ausgesprochen (von MHill).

18 Quellen

Niederlande / Haiti / Mali

Mosambik

RUANDA entsendet 2000 zusätzliche Soldaten+ in nördliche Provinz Cabo Delgado und verdoppelt Truppenpräsenz somit fast, nachdem ASWJ-Angriffe zuletzt zunahmen, Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Truppen abziehen und Total Gasprojekt wiederaufnehmen will (von OOganga und MHill).

10 Quellen

Singapur / Europa / Demokratische Republik Kongo

Mosambik

ASWJ-Miliz hatte bei jüngstem Angriff auf Kreisstadt Macomia wohl insbesondere Plünderung von Läden und Lagern zum Ziel, deren Waren in von ihr kontrollierter Region an Küste der Provinz Cabi Cabo Delgado transportiert wurden.

23 Quellen

Kuwait / Westasien / Mali

Mosambik

ASWJ-Miliz zieht sich nach kurzzeitiger Besatzung aus Kreisstadt Macomia in Cabo Delgado zurück.

21 Quellen

Ecuador / Peru / Mosambik

Mosambik

ASWJ-Miliz greift Kreisstadt Macomia in Provinz Cabo Delgado mehrfach an, wird aber trotz hohen Aufgebots wohl zurückgeschlagen; Angriffe auf mittelgroße Kleinstädte finden seit drei Jahren immer wieder statt, wobei mit Macomia erstmals Kleinstadt in Landesinnerem angegriffen wird; Zuvor Angriffe auf 2 Dörfer, die teilweise niedergebrannt wurden; Zunahme der Angriffe findet sowohl vor geplantem Abzug der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Truppen statt, als auch vor Wiederaufnahme der Aktivitäten des französischen Energiekonzerns Total in der Provinz.

17 Quellen

Schweiz / Somalia / Kenia

Mosambik

ALGERIEN kündigt materielle und informationsdienstliche Unterstützung im Kampf gegen ASWJ-Miliz in Cabo Delgado an, wo auch schon vor aktueller Angriffsserie weiter hunderttausende Menschen durch Krieg 2021 vertrieben waren; Afrikanische Union berät über Zukunft der beiden ausländischen Militärinterventionen in Cabo Delgado aus RUANDA und von der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (von ADomingos und KJakachira).

20 Quellen

Iran / Äthiopien / Brasilien

Afrika / USA

Laut USA wäscht IS Gelder in SOMALIAs Banken und verteilt es via Banken in SÜDAFRIKA an lokale Gruppen; laut USA gehören ASWJ in MOSAMBIKs Cabo Delgado und Allied Democratic Forces im Osten der Demokratischen Republik Kongo zu IS.

0 Quellen

Februar 2024

Meldung

Februar 2024 Im Februar fanden weltweit Wahlen statt, bei denen rund 350 Millionen Menschen aufgerufen waren, ihre Stimme abzugeben. Von einfachen Kommunalwahlen in Costa Rica, über Präsidentschaftswahlen in Aserbaidschan, bis hin zu den Parlaments- und Regionalwahlen in Pakistan, deckten die Wahlen ein großes Spektrum politischer Systeme und Regierungsebenen ab.

In Lateinamerika fanden beispielsweise in El Salvador Wahlen in einem von außen als zunehmend autoritär wahrgenommenen System statt, bei dem Präsident Nayib Bukele in seinem Amt bestätigt wurde. Seine Partei gewann auch die Mehrheit im Parlament. In Argentinien bekommt Milei seine umfassenden Dekrete nicht vom Kongress bestätigt. Javier Milei hält in den Parlamenten keine Mehrheit! Und in Brasilien fand schließlich das Gruppe der Zwanzig-Außenministertreffen statt, bei dem auch die geplante Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission in Haiti-Mission in Haiti besprochen wurde.

In Europa schaffte es eine historische Regierungsbildung in Nordirland unter Beteiligung der pro-irischen Sinn Féin in die Topmeldungen - nach 2 Jahren Blockade ein Wunder. Weiter östlich begingen Russland und die Ukraine den zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine mit differierenden Bilanzen darüber, wie viele Menschen seitdem gestorben waren, und in einem damit verbundenen Konflikt meldete sich Ende des Monats die Separatistenrepublik Transnistrien zu Wort und bat Russland um Unterstützung. Frankreich blieb in diesem Februar einer Jahrhunderte alten Tradition treu und schaffte es, durch Negativschlagzeilen über seinen Umgang mit den Bewohnern+ der weit entfernten Inselgruppe Mayotte vor der südostafrikanische Küste von sich reden zu machen.

In Afrika stach im Februar vor allem die turbulente Berichterstattung über die ursprünglich für Ende Februar angesetzten Wahlen im Senegal heraus. Präsident Macky Sall hatte sie wegen Beschwerden des Parlaments auf Dezember verschieben wollen, was jedoch vom Obersten Wahlgericht für ungültig erklärt wurde. Doch der Schaden war angerichtet: Internationale Ächtung der Initiative Salls, Proteste für und gegen Sall und für und gegen den inhaftierten Oppositionsführer Ousmane Sonko. Der Senegal war nicht der einzige westafrikanische Staaten mit einer bemerkbaren Kehrtwende: in Guinea setzte die Militärregierung Mamady Doumbouya, wohl angesichts der Proteste, ihre zivile Übergangsregierung ab und setzte eine neue ein, und die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft kehrte scheinbar ihre gesamte Sanktionspolitik gegen die Militärregierungen der Allianz der Sahelstaaten-Sahelstaaten um: Zumindest Niger und Guinea wurden umfassend Sanktionen erlassen, ebenso wie etwas weniger für Mali. Burkina Faso war hingegen wegen einer Großoffensive der islamistischen JNIM eine Top-Meldung wert. Auch viel weiter südlich, im mosambikanischen Cabo Delgado, startete eine andere islamistische Miliz, die ASWJ, erneute Angriffe. Zwischen der Demokratische Republik Kongo und Ruanda schwelte in diesem Monat der Mouvement du 23-Mars-Konflikt weiter, der die Großstadt Goma zunehmend in einen Belagerungszustand versetzt, in Reaktion auf das im Januar angekündigte Hafen-Abkommen zwischen Äthiopien und Somaliland, schlossen Somalia und die Türkei ihrerseits ein Meeres-Sicherheitsabkommen und im Sudan ging der Bürgerkrieg mit neuen Kriegsimpulsen von Seiten der Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan weiter. Zwischen diesen Konfliktherden und dem Nahostkonflikt fand sich Ägypten.

Der Krieg in Gaza weitete sich im Februar noch nicht so umfassend auf das südliche Rafah aus, wie von Vielen befürchtet worden war, war aber wegen militärischer, sowie politischer Entwicklungen weiter im Fokus der meisten internationalen Medien, und auch hier im Kanal. Während Milizen im Irak im Februar ihr militärisches Vorgehen gegen die USA unterbrachen, schoss die Houthi-Miliz im Jemen ungehindert weiter auf Schiffe im Roten Meer. In Aserbaidschan wurde Präsident Ilham Aliyev bei Wahlen im Amt bestätigt, in Pakistan gewannen die bislang regierenden Parteien gegen die Pakistan Tehreek-e-Insaf-Kandidaten knapp oder konnten zumindest Minderheitsregierungen bilden und auch in Indonesien setzt sich scheinbar eine Art politischer Dynastie mit Präsident Prasawobo fort.

15 Quellen

Moldau / Russland / Tschad

Mosambik

Laut Regierung Filipe Nyusi sind seit jüngster Eskalation des ASWJ-Konflikts in nördlichem Cabo Delgado, die wohl durch Ankündigung des französischen Energiekonzerns Total ausgelöst worden war, Projekte in Cabo Delgado wieder zu starten, 67.000 Menschen vertrieben worden (mit Reuters).

15 Quellen

Ukraine / Russland / Vereinigte Arabische Emirate

Mosambik

Laut UN haben jüngste Angriffe der ASWJ-Miliz auf Städte in nördlichem Cabo Delgado rund 13.000 Menschen vertrieben, besonders Kinder (mit AFP).

13 Quellen

Welt / Westasien / Pakistan

Mosambik

Angesichts der zunehmenden Aktivitäten der islamistischen ASWJ-Miliz wirft Gouverneur der betroffenen nördlichen Provinz Cabo Delgado der Presse vor, mit der ASWJ zusammenzuarbeiten und ASWJ-Informationen zu veröffentlichen.

18 Quellen

Niger / Guinea / Mosambik

Mosambik

Islamistische ASWJ-Miliz erobert in erster erfolgreicher Offensive seit Entsendung von Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Truppen und von Truppen aus RUANDA, Kleinstadt Quissanga an Küste von Cabo Delgado, rund 180km südlich von Palma, wo in einigen Wochen Flüssiggasprojekt von FRANKREICHs Energiekonzern Total wieder aufgenommen werden soll, das nach ASWJ-Angriffen 2021 eingestellt worden war; EU-Kommission finanzierte seither militärische Ausbildungsmission für mosambikanische Streitkräfte aus Geldern des Europäische Friedensfazilität.

14 Quellen

Aserbaidschan / Armenien / Kosovo

Mosambik

Islamistische ASWJ-Rebellion in nördlicher Provinz Cabo Delgado scheint durch Militäreinsätze RUANDAs und der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika dauerhaft unterdrückt worden zu sein (von KHumphrey).

16 Quellen

Myanmar / Israel / Jemen

Gesundheit

Laut WHO werden auch 2024 vermutlich Cholera-Fälle, insbesondere im südlichen Afrika und HAITI zunehmen, weil Cholera-Impfungen knapp geworden sind; SAMBIAs Präsident Hakainde Hichilema ruft Menschen auf, wieder zurück aufs Land zu ziehen (von WStrzyzyznska) und begrenzt Zeit für Gottesdienst auf 2 Stunden; Mindestens 3 Tote bei Protesten in Nord-MOSAMBIKs Cabo Delgado bei gewaltsamen Protesten gegen Regierung Filipe Nyusi, da sie angeblich selber Cholera verbreite; Kap Verde löscht Malaria aus (von WStrzyzyznska).