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Sudan
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan befürwortet Mediation durch TÜRKEI, sowie Ost- und West-LIBYEN, als Ergänzung zu den Friedensgesprächen mit Rapid Support Forces in SAUDI ARABIEN (von BFarhat).
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan befürwortet Mediation durch TÜRKEI, sowie Ost- und West-LIBYEN, als Ergänzung zu den Friedensgesprächen mit Rapid Support Forces in SAUDI ARABIEN (von BFarhat).
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan macht Wiederaufnahme Sudans zu Afrikanische Union zu Bedingung für mögliche Afrikanische Union-Mediation im Krieg mit Rapid Support Forces; Armee nähert sich bei aktueller Offensive Dschasira-Regionalhauptstadt Wad Madani, die erst Ende 2023 von RSF erobert worden war; SÜDAFRIKAs Präsident Cyril Ramaphosa ruft bei Treffen mit Militärvizepräsident Agar zu Waffenruhe auf.
5 zivile Gruppierungen schließen sich zu neuer Initiative zusammen, um laufenden Krieg durch Kampf gegen Korruption zu beenden, da Krieg im April 2023 erst durch korrupten Machtkampf innerhalb der Militärregierung ausgebrochen war; Mit Rapid Support Forces lose alliierte zivile Oppositionsbewegung des Ex-Premierministers Abdalla Hamdok zuversichtlich, sich mit Forces of Freedom and Change-Abspaltung DB zu vereinigen, während FFC selber RSF-Anführer Mohamed Hamdan Dagalo für Menschenrechtsverletzungen in Dschasira kritisiert; Seit November mit Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan verbündete Minni Arko Minnawi-Miliz, die sich bisher für Schutz von Zivilisten+ in Darfur eingesetzt hatte, beendet Schutz humanitärer Hilfskonvois von östlichem Port Sudan nach Nord-Darfur vollständig, sodass Militär nun auch diese blockieren könnte, womit Belagerungszustand Darfurs droht; durch Blockade grenzüberschreitender humanitärer Hilfe nach Darfur seit dieser Woche, droht bereits Gesundheitssystem zu kollabieren.
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan beginnt Blockade grenzüberschreitender humanitärer Hilfen aus Tschad für Darfur, da mit ihr Waffen und Ausrüstung geschmuggelt würden, was Hungerkrise in der Region verschärfen könnte (mit Reuters); Landesweit verhungern 10 Monate nach Kriegsausbruch täglich Menschen, vor allem wegen der Blockade humanitärer Hilfe und dem zusammengebrochenen Kommunikationssystem, aber auch weil internationale Gemeinschaft bislang der 4% der von UN geforderten 2,7Mrd$ gespendet hat (von MAmin); UN geht 2024 angesichts der rund 8 Millionen Vertriebenen im Land von größerer Migrationswelle von Sudan gen LIBYEN und Europa aus (von RBociaga); Burhan trifft zu Gesprächen in Ägypten ein (von GMohamed).
Februar 2024 Im Februar fanden weltweit Wahlen statt, bei denen rund 350 Millionen Menschen aufgerufen waren, ihre Stimme abzugeben. Von einfachen Kommunalwahlen in Costa Rica, über Präsidentschaftswahlen in Aserbaidschan, bis hin zu den Parlaments- und Regionalwahlen in Pakistan, deckten die Wahlen ein großes Spektrum politischer Systeme und Regierungsebenen ab.
In Lateinamerika fanden beispielsweise in El Salvador Wahlen in einem von außen als zunehmend autoritär wahrgenommenen System statt, bei dem Präsident Nayib Bukele in seinem Amt bestätigt wurde. Seine Partei gewann auch die Mehrheit im Parlament. In Argentinien bekommt Milei seine umfassenden Dekrete nicht vom Kongress bestätigt. Javier Milei hält in den Parlamenten keine Mehrheit! Und in Brasilien fand schließlich das Gruppe der Zwanzig-Außenministertreffen statt, bei dem auch die geplante Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission in Haiti-Mission in Haiti besprochen wurde.
In Europa schaffte es eine historische Regierungsbildung in Nordirland unter Beteiligung der pro-irischen Sinn Féin in die Topmeldungen - nach 2 Jahren Blockade ein Wunder. Weiter östlich begingen Russland und die Ukraine den zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine mit differierenden Bilanzen darüber, wie viele Menschen seitdem gestorben waren, und in einem damit verbundenen Konflikt meldete sich Ende des Monats die Separatistenrepublik Transnistrien zu Wort und bat Russland um Unterstützung. Frankreich blieb in diesem Februar einer Jahrhunderte alten Tradition treu und schaffte es, durch Negativschlagzeilen über seinen Umgang mit den Bewohnern+ der weit entfernten Inselgruppe Mayotte vor der südostafrikanische Küste von sich reden zu machen.
In Afrika stach im Februar vor allem die turbulente Berichterstattung über die ursprünglich für Ende Februar angesetzten Wahlen im Senegal heraus. Präsident Macky Sall hatte sie wegen Beschwerden des Parlaments auf Dezember verschieben wollen, was jedoch vom Obersten Wahlgericht für ungültig erklärt wurde. Doch der Schaden war angerichtet: Internationale Ächtung der Initiative Salls, Proteste für und gegen Sall und für und gegen den inhaftierten Oppositionsführer Ousmane Sonko. Der Senegal war nicht der einzige westafrikanische Staaten mit einer bemerkbaren Kehrtwende: in Guinea setzte die Militärregierung Mamady Doumbouya, wohl angesichts der Proteste, ihre zivile Übergangsregierung ab und setzte eine neue ein, und die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft kehrte scheinbar ihre gesamte Sanktionspolitik gegen die Militärregierungen der Allianz der Sahelstaaten-Sahelstaaten um: Zumindest Niger und Guinea wurden umfassend Sanktionen erlassen, ebenso wie etwas weniger für Mali. Burkina Faso war hingegen wegen einer Großoffensive der islamistischen JNIM eine Top-Meldung wert. Auch viel weiter südlich, im mosambikanischen Cabo Delgado, startete eine andere islamistische Miliz, die ASWJ, erneute Angriffe. Zwischen der Demokratische Republik Kongo und Ruanda schwelte in diesem Monat der Mouvement du 23-Mars-Konflikt weiter, der die Großstadt Goma zunehmend in einen Belagerungszustand versetzt, in Reaktion auf das im Januar angekündigte Hafen-Abkommen zwischen Äthiopien und Somaliland, schlossen Somalia und die Türkei ihrerseits ein Meeres-Sicherheitsabkommen und im Sudan ging der Bürgerkrieg mit neuen Kriegsimpulsen von Seiten der Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan weiter. Zwischen diesen Konfliktherden und dem Nahostkonflikt fand sich Ägypten.
Der Krieg in Gaza weitete sich im Februar noch nicht so umfassend auf das südliche Rafah aus, wie von Vielen befürchtet worden war, war aber wegen militärischer, sowie politischer Entwicklungen weiter im Fokus der meisten internationalen Medien, und auch hier im Kanal. Während Milizen im Irak im Februar ihr militärisches Vorgehen gegen die USA unterbrachen, schoss die Houthi-Miliz im Jemen ungehindert weiter auf Schiffe im Roten Meer. In Aserbaidschan wurde Präsident Ilham Aliyev bei Wahlen im Amt bestätigt, in Pakistan gewannen die bislang regierenden Parteien gegen die Pakistan Tehreek-e-Insaf-Kandidaten knapp oder konnten zumindest Minderheitsregierungen bilden und auch in Indonesien setzt sich scheinbar eine Art politischer Dynastie mit Präsident Prasawobo fort.
Militärpräsident Abdel Fattah al-Burhan trifft zu Gesprächen in West-Libyen mit dortiger West-Regierung Abdul Hamid Dbeibah ein, wird wohl aber auch mit Ost-Präsident Mohamed al-Menfi sprechen, dessen General Khalifa Haftar vorgeworfen wird, zugunsten der Rapid Support Forces in Sudan-Krieg zu agieren (von BFarhat).
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan beginnt Luftangriffe auf größtes Rapid Support Forces-Waffenversorgungslager, das in Nord-Darfur an Grenze zu Tschad und LIBYEN liegt und über das RSF mit VAEmiratische Waffen versorgt werden soll (von MAmin); US-Delegation problematisiert am Rande des Afrikanische Union-Gipfel bei Treffen mit regionalen Regierungen zunehmende diplomatische und mutmaßlich militärische Verbindungen zwischen Militärregierung Burhan und IRAN (von LAnami); Meiste Wirtschaftsbereiche seit Kriegsbeginn maßgeblich beschädigt (mit AFP), was neben direkten Kriegsschäden, Kommunikationssperren, Nahrungsmittelknappheit und enorm gestiegene Lebenshaltungskosten humanitäre Situation verschärft; Schließungen von Gemeinschaftsküchen weitet sich auf gesamtes Umfeld der Hauptstadt Khartoum aus.
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan verzeichnet erstmals seit Kriegsbeginn im April 2023 territoriale Fortschritte in Khartoum-Nachbarstadt Omdurman, wo Plünderungen durch neu rekrutierte Armeestreitkräfte berichtet werden (von ZMSalih); Militär und Rapid Support Forces griffen zuletzt vermehrt Kommunikations- und sonstige Infrastruktur an (von MAbdallatif).
RUSSLAND verschiebt Errichtung einer Marine-Basis an Rotem Meer auf unbestimmte Zeit, da sudanesisches Parlament aufgelöst wurde, bevor es Abkommen ratifizieren konnte; Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan exportiert trotz diplomatischen Streits weiter große Mengen Gold in die VAEmirate.
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan lehnt jegliche Vermittlungsversuche außerhalb der Gespräche in SAUDI ARABIEN und mit Teilhabe der USA ab, während sich DSCHIBUTIs Präsident Guelleh um Wiedereintritt des Sudans in nordostafrikanischen Staatenbund Intergovernmental Authority on Development und seinen Friedensprozess bemüht; Rapid Support Forces kündigt militärische Lösung des Konflikts in "kommenden Tagen" an, woraufhin Exodus von Zivilisten+ aus Regionalhauptstadt des Bundesstaats West-Kordofan beginnt, der Schaulatz für RSF-Offensive sein könnte; Wahrscheinlichkeit einer Ausweitung des Krieges auf umstrittene Erdöl-Grenzregion zu SÜDSUDAN Abyei nimmt zu (von FOluoch); Laut UN leiden derzeit 18 Millionen Menschen in Sudan unter Hungersnot, was doppelt so viel ist, wie 2023.
Laut USA wird größter Teil der humanitären USAID-Hilfe für Sudan von Kriegsparteien an Grenzen oder in Lagerhäusern aufgehalten und Verteilung verhindert (mit Reuters); Hochrangige Vertreter von Rapid Support Forces und Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan trafen im Januar erstmals zu Gesprächen in BAHRAIN unter der Teilhabe ÄGYPTENs und der VAEmirate zusammen (mit Reuters), während Burhan erklärt, dass Voraussetzung für politische Konfliktlösung militärischer Sieg über RSF-Miliz sei und neue Offensive gegen RSF verkündet; Mit Militär alliierte Minni Arko Minnawi-Miliz aus Darfur in weit entfernten Bundesstaat Gedaref wohl zu Trainingszwecken verlegt, was jedoch zu Konflikt mit anderen mit dem Militär alliierten Milizen in Gedaref führt; Laut Medienberichten haben Militärangehörige der UKRAINE in Sudan in letzten Tagen drei Wagner-Gruppe-Stützpunkte mit Drohnen angegriffen.
Januar 2024 Das Jahr 2024 startete ereignisreich mit dem Beitritt von 5 neuen Ländern zum Staatenbund BRICS: Iran, Saudi Arabien, die VAEmirate, Ägypten, Äthiopien. In Lateinamerika ging die Vor-Wahlzeit in Venezuela in eine neue Phase über, als das Verfassungsgericht den Antrag der Regierung Nicolás Maduro zuließ, die Oppositionsführerin María Corina Machado zu den Wahlen zuzulassen, in Ecuador brach an einem Dienstag in der größten Stadt Guayaquil mit Gefängnisrevolten, Angriffen in der Öffentlichkeit und der kurzzeitigen Besetzung eines TV-Studios durch Jugendbanden der organisierten Kriminalität scheinbar die Ordnung zusammen, woraufhin der neue Präsident Daniel Noboa die Banden zu Terroristen erklärte und den Krieg ausrief, und in Argentinien arbeitet der neue Präsident Javier Milei an der größten Staatstransformation unserer Geschichte. Haiti blieb wegen seiner desolaten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Situation berichtenswert, zu der sich im Januar eine neue „Revolution“ unter Anführung des umstrittenen Guy Philippe gesellte, während in Kenia ein Gericht der Entsendung der 1000 Polizisten für die internationale Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission in Haiti-Mission in Haiti untersagte.
Der Iran stand im Januar besonders im Fokus, etwa wegen eines Anschlags auf die Gedenkfeier für den 2020 getöteten Quds-General Qasem Soleimani, den 2024 anstehenden Wahlen, wegen Drohungen gegen Israel, Aktivitäten iran-naher Milizen in Irak und Syrien, dem kurzzeitigen gegenseitigen Beschuss mit Pakistan (der sich scheinbar in Wohlgefallen auflöste), aber auch dem erneuten Anspruch Aserbaidschans an den durch Armenien verlaufenden und an den Iran grenzenden Zangezur-Korridor. In Pakistan stehen nun endlich Wahlen an, in Bangladesch sind die Wahlen bereits mit einem Sieg der Regierung Sheikh Hasina gegen die boykottierende Opposition zu ende gegangen und in Myanmar gerät die Militärregierung Min Aung Hlaing 3 Jahre nach ihrem Putsch zunehmend unter Druck.
Weltstrafgericht hält Vorwürfe gegen Rapid Support Forces und Militär für plausibel, derzeit Kriegsverbrechen in Darfur zu begehen (mit Reuters); Wohl 52 Tote bei Kämpfen in mit SÜDSUDAN umstrittener Grenzregion Abyei; dabei hatten Milizen aus Südsudan Gemeinden in Sudan angegriffen, vermutlich wegen eines Konflikts um die genaue Grenze und der damit einhergehenden Steuererhebung; RSF-Miliz will innerhalb weniger Tage 3 Drohnen IRANischer Produktion bei Hauptstadt Khartoum niedergeschossen haben; während RSF von VAEmiraten unterstützt wird, näherte sich Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan zuletzt Iran diplomatisch an; Burhan ruft bei Treffen mit algerischem Premierminister Abdelmadjid Tebboune zu Konfliktlösung durch ALGERIEN auf, das derzeit Sitz in UN-Sicherheitsrat innehat.
Verschiedene bewaffnete Gruppen Ost- und West-Sudans sollen in ERITREA militärische Ausbildungslager errichtet haben, darunter Bedscha-Milizen und die Minni Arko Minnawi-Miliz aus Darfur; Konflikt im bislang weitestgehend von Krieg verschontem Osten des Landes könnte somit eskalieren; Anwaltsvereinigung von Darfur beginnt mit Untersuchung der Rolle der VAEmirate und von RUSSLANDs Wagner-Gruppe im Krieg; Afrikanische Union setzt eigene Delegation zur Konfliktlösung im Sudan zusammen, nachdem Militärpräsident Abdel Fattah al-Burhan Intergovernmental Authority on Development-Mitgliedschaft suspendiert (von JMMbaku); Laut SÜDSUDAN ist durch Sudan verlaufende Ölexport-Pipeline trotz des Krieges gesichert; Cholera-Ausbruch weitet sich in Nord-Sudan aus.
VAEmirate dementieren Vorwürfe eines UN-Berichts, wonach sie Rapid Support Forces militärisch unterstützen; DEUTSCHLANDs Außenministerin Baerbock will bei Treffen in SÜDSUDAN, KENIA und DSCHIBUTI Gespräche über Sanktionen gegen beide Kriegsparteien führen, um sie zu direkten Verhandlungen zu bewegen; Krieg zwischen RSF und Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan weitete sich in letzten Wochen nicht nur geographisch aus, sondern eskalierte seit seinem Beginn auch ethnische Konflikte, die nicht unter ihrer Kontrolle liegen; Treffen zwischen sudanesischem und Außenminister VENEZUELAs.
EU führt Sanktionen gegen 6 Unternehmen ein, die in Krieg zwischen Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan und Rapid Support Forces involviert sind, der laut UN auch durch Gold-Vorkommen im Land angeheizt wird; Während Militärregierung Burhan bei UN-Sicherheitsrat Beschwerde wegen der Unterstützung der RSF durch die VAEmirate einreichen will, findet eine diplomatische Annäherung an IRAN statt, infolgedessen Sudan und Iran Botschaften wiedereröffnen werden.
Intergovernmental Authority on Development ruft nach Gipfeltreffen in UGANDA Kriegsparteien im SUDAN auf, sich binnen 14 Tagen auf Konfliktlösung oder Prozess dorthin zu einigen (von NNaturinda), was jedoch höchst unwahrscheinlich ist angesichts dessen, dass Sudans Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan am Wochenende vorerst Austritt aus IGAD angekündigt hat (von DJohnson); Weiterer hochrangiger Tagesordnungspunkt des IGAD-Gipfels war Hafenabkommen zwischen ÄTHIOPIEN und Somaliland, bei dem sich IGAD erneut für territoriale Souveränität SOMALIAs ausspricht (von NNaturinda); ÄGYPTENs Präsident Abd al-Fatah as-Sisi kündigt an, "Bedrohung Somalias nicht zu erlauben" (mit Reuters); Somalia verbietet äthiopischem Flugzeug Eintritt in Luftraum.
Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan suspendiert Mitgliedschaft bei nordostafrikanischer Staatenorganisation Intergovernmental Authority on Development, nachdem sie bereits zuvor Kommunikation aus Protest dagegen eingeschränkt hatte, dass IGAD Rapid Support Forces-Milizenführer Mohamed Hamdan Dagalo zu Gipfel eingeladen hatte (mit AFP).