SAUDI ARABIEN und SYRIEN planen nach 11 Jahren Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen; zuvor war es sowohl zu Annäherung zwischen Saudi Arabien und IRAN, einem strategischen Verbündeten der syrischen Regierung Baschar al-Assad, gekommen, als auch zu einer Solidaritätswelle innerhalb der arabischen Welt nach dem verheerenden Erdbeben in Syrien; Bürgerkrieg in Syrien geht trotz Annäherungen weiter, wie durch Angriffe auf Regierungstruppen bei Aleppo oder IS-Angriffe auf Trüffelsammler+, bei denen seit Monatsbeginn 150 Zivilisten+ getötet wurden; Zahlreiche arabische Länder sehen US-Strategie der Isolation Syriens als gescheitert, was sich auch darin widerspiegelt, dass nun CHINA Rolle einer außerregionalen Weltmacht einnimmt, die zwischen regionalen Mächten vermittelt und Region des Nahen Ostens somit formt; China verfolgt beispielsweise in IRAK auch wirtschaftliche Ziele, wie die Errichtung der "Neuen Seidenstraße" und Durchsetzung eigener Erdölinteressen; Verhältnis zwischen USA und Iran verschlechtert sich weiter nach gegenseitigen Drohnenangriffen auf syrischem Boden und Plan der US-Regierung Biden, Opfer des 1983er Anschlags in Libanon mit beschlagnahmten Geldern der iranischen Zentralbank zu entschädigen; Unter Präsident TUNESIENs Kais Saied, der zuletzt vor "Entarabisierung" gewarnt hatte, werden nun Verbindungen von inhaftierte Oppositionellen zu ausländischen Botschaften als Begründung genutzt, um Verfahren voranzutreiben; Saieds Vorgehen richtet sich nicht nur gegen mutmaßlich "pro-westliche" Oppositionelle, sondern auch gegen westafrikanische Migranten+, sodass Länder wie die Elfenbeinküste mehr als 1000 Ivorer+ aus Tunesien evakuieren.