Seite wird geladen …
NACHRICHTENvon Gestern und Heute

Recherche

Volltext
Zeitraum
Länder / Territorien1 gewählt
Themen
Quellen
Treffer

139 Nachrichten

14 Quellen

Israel / Palästina / Sierra Leone

Mosambik / Ruanda

Seit 2021 laufende ruandische Militärintervention in Mosambik gelang allgemeiner Schutz von Zivilisten+ wohl bislang überdurchschnittlich gut, was u.a. an ausgeprägter Kommunikation mit Bevölkerung und grundsätzlich wenig Schusswaffengebrauch liegen könnte; weitere Faktoren sind, dass ASWJ-Miliz in Provinz Cabo Delgado keine Selbstmordattentäter+ einsetzt und Region des ruandischen Militäreinsatzes teils nicht bewohnt war (von RShield).

10 Quellen

Libyen / Mosambik / Simbabwe

Mosambik

Streitkräfte töten wohl 2 wichtige Anführer der ASWJ-Miliz, die in nördlichem Cabo Delgado aktiv ist; Trotz geringer Berichterstattung ist politische Gewalt in Cabo Delgado alltäglich, wie zuletzt mit ASWJ-Angriffen auf Streitkräfte, aber auch mutmaßlich Übergriffe von Sicherheitskräfte auf Zivilbevölkerung mit 7 Toten.

13 Quellen

Simbabwe / Welt / Südliches Afrika

Südliches Afrika

ANGOLAs Präsident Lourenço übernimmt turnusmäßig Präsidentschaft der südlichen Staatenorganisation Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika mit dem Ziel, Finanzierung für SADC-Projekte zu diversifizieren, Infrastruktur, sowie Industrie auszubauen, und Militärintervention in MOSAMBIKs Cabo Delgado fortzuführen, was auch Nachbarland TANSANIA befürwortet, das SADC-Verteidigungsressort übernimmt; Präsidentin Samia Suluhu Hassan will zudem Nahrungsmittelsicherheit stärken (von MOdunga).

14 Quellen

Deutschland / Zypern / Libanon

Südliches Afrika

Südlich afrikanische Staatengemeinschaft Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika beschließt, weiteren Militäreinsatz im Osten der Demokratische Republik Kongo an der Seite der Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen zu beginnen, sowie Einsatz in MOSAMBIKs Cabo Delgado um 12 Monate auszuweiten; SADC etabliert sich somit weiterhin als Staatenbund mit militärischer Macht (von AVieira); Militärkoalition aus Demokratische Republik Kongo und UGANDA gibt bekannt, seit November 2021 548 islamistische Allied Democratic Forces-Milizionäre getötet zu haben (von mo).

7 Quellen

Anfang der 2020er in Tansania

Meldung

Anfang der 2020er in Tansania.

24.01.2020: - Opposition ruft Weltbank auf, Tansania weiter nicht zu finanzieren, da Regierung John Magufuli Menschenrechte missachtet.

02.05.2020: - Oppositionsparlamentarier boykottieren PaSitzungen und werfen Regierung schwere Vergehen bei Coronainfektions-Prävention vor.

08.05.2020: - Tansania entsendet Truppen an Grenze zu mosambikanischer Provinz Cabo Delgado, um ASWJ-Dschihadisten einzugrenzen.

13.05.2020: - Größte Stadt Daressalam zu größtem Corona-Brennpunkt Ostafrikas geworden.

22.05.2020: - Regierung weigert sich, Daten zu Corona-Infektionszahlen zu erheben, die Grundlage für Maßnahmen wären.

28.07.2020: - Wahlkampf nimmt durch Rückkehr des Oppositionsführer Tundu Lissu neue Wendung.

10.08.2020: - Tansania verbietet lokalen Medien Nutzung von Inhalten aller ausländischen Berichterstatter (bbc).

25.10.2020: - Oppositionskandidat der Parlamentswahlen in Provinz Sansibar heute verschleppt; Opposition wirft Paramilitärs Einschüchterung vor.

29.10.2020: - Opposition lehnt Ergebnis der gestrigen Wahlen ab, bei denen Präsident Magufuli deutlich im Amt bestätigt wurde, und fordert Neuwahlen.

02.11.2020: - Wichtigster Oppositionskandidat Lissu nach Aufruf zu Massenprotesten gegen Präsidentschaftswahlen-Ergebnis festgenommen.

11.11.2020: - Lissu flieht nach Belgien.

27.01.2021: - Präsident Magufuli warnt vor Impfungen.

18.03.2021: - Präsident Magufuli (61) offiziell an Herzfehler gestorben; Opposition vermutet Tod durch Corona; mit bisheriger Vizepräsident Samia Suluhu Hassan zum ersten mal eine Frau Präsident Tansanias.

06.04.2021: - Neue Präsident Hassan deutet Wechsel der Corona-Politik an.

07.07.2021: - Benzinpreise binnen 12 Monate um 58% gestiegen, u.a. wegen neuer Steuern und Abgaben.

22.07.2021: - Oppositionsführer Mbowe wegen "Terrorismus" angeklagt; Verfassungskonferenz sei kein Grund für Festnahme.

11.08.2021: - Kenianische Exporte nach Tansania übertreffen erstmals tansanische Exporte nach Kenia; Verbesserte Beziehungen.

08.09.2021: - Internationaler Währungsfonds sagt 567Mio$-Notfallkredit für Tansania zu, nachdem Präsident Hassan Nachfolge des Corona-Leugners Magufuli angetreten hat.

04.12.2021: - Präsident Hassan löst Vorstand der Hafenbehörde wegen umfassender Korruption im Warentransport auf.

09.01.2022: - Tansania erzielte 2021 484,5Mio$ Handelsüberschuss mit EAC und 1,09Mrd$ mit Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika.

13.02.2022: - Tourismusminister will Status des Ngorongoro-Reservats ändern; Regierung spricht von Übervölkerung und Überweidung in von Massai bewohnten Reservat.

17.02.2022: - Präsident Hassan trifft Oppositionspolitiker Lissu in dessen Exil in Belgien; seit Tod Präsident Magufulis Annäherung zwischen Opposition und Regierung.

22.02.2022: - Tansania will anlässlich der Spannungen zwischen Russland und der Ukraine Gasförderung erhöhen.

04.03.2022: - "Terrorismus"-Anklage gegen Oppositionsführer Mbowe fallen gelassen und nach 9 Monaten Haft befreit; Mbowe und Opposition hatten vor Festnahme für Verfassungsreform geworben, nach der Präsident einige Macht entzogen würde.

10.04.2022: - Zahl der Malariainfizierten halbiert sich nach Entwicklung und Verbreitung eines neuen Mückennetzes.

29.04.2022: - Tansania will 30Mrd$ schweres Abkommen mit Shell, Equinor und ExxonMobil zum Bau einer Flüssiggasfabrik unterzeichnen, um Gasvorkommen vor Küste auszubeuten und zu exportieren.

16.06.2022: - 31 indigene Massai bei Polizeieinsatz schwerverletzt; Massai protestieren gegen angebliche Räumung von 82.000 Menschen zur Durchsetzung von Naturschutzreservaten bis 2027.

27.08.2022: - Tansania könnte nicht von von chinesischen Schuldenschnittplänen für "am wenigsten entwickelte Länder" profitieren, da es an der Schwelle zur "unteren globalen Länder-Mittelschicht" steht, also zu wohlhabend wäre; sowohl Tansania als auch Kenia haben Schwierigkeiten mit Rückzahlung der Schulden.

01.10.2022: - Ostafrikanisches EAC-Gericht erklärt Absperrung von Massai-Land zum Schutz von Wildtieren durch tansanische Regierung für legal; Massai werfen Regierung vor, Massai zu vertreiben, um Tourismus zu fördern.

9 Quellen

Anfang der 2020er in Ruanda

Meldung

Anfang der 2020er in Ruanda.

26.08.2020: - Militärchefs von Burundi und Ruanda treffen sich an Grenze, um gemeinsames Vorgehen für Stabilität zu Besprechen (bbc).

21.12.2020: - Russland und Ruanda entsenden Truppen in Zentralafrikanische Republik, nachdem Gerüchte über eine anstehenden Putsch zunehmen (AJ).

10.07.2021: - Ruanda entsendet auf Bitten der mosambikanischen Regierung 1000 Soldaten nach Cabo Delgado, um mit Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Truppen gegen Islamisten-Rebellion zu kämpfen.

05.08.2021: - Ruanda entsendet 700 weitere Soldaten nach Zentralafrikanische Republik, um Straße von Hauptstadt Bangui nach Kamerun zu sichern.

08.08.2021: - Mosambikanische und ruandische Truppen erobern von islamistischen Rebellen besetzte Stadt Mocimboa da Praia wieder.

20.12.2021: - 1 Toter bei Protesten im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen angeblichen Einsatz ruandischer Polizeikräfte in MioStadt Goma.

15.03.2022: - Hochrangige Treffen zwischen Uganda und Ruanda, sowie zwischen Ruanda und Burundi sollen zu diplomatischer Integration Ruandas in Ostafrika beitragen.

30.03.2022: - Militär der Demokratische Republik Kongo wirft Ruanda vor, Mouvement du 23-Mars-Rebellengruppe beim gestrigen Abschuss eines UN-Helikopters mit 8 Toten in östlicher Provinz Nordkivu unterstützt zu haben; Ruanda dementiert Vorwurf.

14.04.2022: - UK und Ruanda verkünden Abkommen zum Outsourcen von Asylbewerbern+ von UK nach Ruanda.

02.06.2022: - Weitere 132 mehrheitlich eritreische Asylsuchende von Libyen nach Ruanda gebracht; Zahl der auf diese Weise nach Ruanda gebrachten Geflüchteten steigt auf 8972.

16.06.2022: - Demokratische Republik Kongo suspendiert alle bilaterale Handelsabkommen mit Ruanda, da es M23 unterstütze; seit vielen Tagen heftige Kämpfe zwischen M23 und Demokratische Republik Kongo-Armee; Anti-ruandische Proteste in Demokratische Republik Kongo greifen zunehmend auch Menschen ruandischer Abstammung an; Demokratische Republik Kongo-Polizei hindert Protestierende an Übertritt der Grenze zu Ruanda.

07.07.2022: - Demokratische Republik Kongo und Ruanda einigen sich bei Treffen in Angola auf Deeskalation der bilateralen Beziehungen; unklar, ob Einigung sich auch auf direkte Kampfhandlungen der M23 bezieht.

08.07.2022: - M23-Miliz erklärt Deeskalationsbemühungen zwischen Demokratische Republik Kongo und Ruanda für "irrelevant" und setzt Kampf gegen Demokratische Republik Kongo-Militär fort; direkte Verhandlungen zwischen Demokratische Republik Kongo und M23 waren im Frühsommer gescheitert.

04.08.2022: - UN bestätigt drkongolesischen Vorwurf, dass ruandische Truppen mindestens seit November in Demokratische Republik Kongo M23-Miliz unterstützen und Demokratische Republik Kongo-Truppen angegriffen haben; Ostafrikanische Staatengemeinschaft EAC beschloss daraufhin gemeinsamen Militäreinsatz im Osten der Demokratischen Republik Kongo, wohl ohne Ruanda, der aber bisher noch nicht begonnen hat.

13.09.2022: - Nahrungsmittelpreise in Ruanda steigen um 29%.

30.10.2022: - Demokratische Republik Kongo weist ruandischen Botschafter aus, nachdem wahrscheinlich von Ruanda unterstützte M23-Miliz im Osten des Landes erhebliche Geländegewinne verzeichnet, angeblich dank maßgeblicher ruandischer Unterstützung.

24.11.2022: - Demokratische Republik Kongo und Ruanda einigen sich auf Waffenstillstand im Osten der Demokratischen Republik Kongo ab morgen und rufen wahrscheinlich von Ruanda unterstützte M23-Miliz auf, sich aus besetzten Gebieten zurückzuziehen; in Tansania sollten in nächsten Tagen eigentlich Gespräche zwischen Demokratische Republik Kongo-Regierung und Milizen der Ost-Demokratische Republik Kongo stattfinden; daher unklar, ob M23 bereits vor diesen Gesprächen Eingeständnisse machen wird; M23 war bei letzten Gesprächen nicht eingeladen, obwohl sie darauf bestanden hatte, weshalb sie nun auf militärische Druckmittel setzt.

13.12.2022: - Internationaler Währungsfonds gewährt Ruanda mit 319Mio$-Kredit als drittem Land Zugriff auf neuen Klimafonds, mit dem arme Länder bei Bewältigung der Klimawandel-Folgen unterstützt werden sollen.

25.01.2023: - Ruandisches Militär beschießt drkongolesischen Kampfjet, der sich im regulären Landeanflug auf ost-kongolesische Großstadt Goma befand; war laut Ruanda bereits 3. mal, dass Demokratische Republik Kongo ruandischen Luftraum verletzt.

01.02.2023: - Ruanda erhöht Truppenpräsenz in mosambikanischer Region Cabo Delgado um 150% auf 2500, um Graphit- und Rubin-Industriestandorte vor islamistischer ASWJ-Rebellion zu schützen.

13 Quellen

Guatemala / Südamerika / Europa

Mosambik

Politische Gewalt der islamistischen ASWJ-Miliz in Cabo Delgado nimmt 2023 deutlich ab, während Wirtschaftsbeziehungen der ASWJ zu Zivilbevölkerung zunehmen und Fehlverhalten staatlicher Sicherheitskräfte relativ zu islamistischer Gewalt wächst; durch diese Gemengelage dürfte Rekrutierung zur ASWJ attraktiver werden.

14 Quellen

Frankreich / Indien / USA

Ostafrika

Laut UN haben sich in letzten 2 Jahren hochrangige Vertreter des IS in SOMALIA, der ASWJ aus Cabo Delgado in MOSAMBIK und der Allied Democratic Forces auf der Demokratische Republik Kongo mehrfach getroffen, um gemeinsame Strategie besser zu koordinieren, was zu ihrer internationalen Stärkung beigetragen hat; UGANDAs und drkongolesische Regierungen behaupten Gegenteil; UN stellt außerdem Finanzierung der Mouvement du 23-Mars durch RUANDAs Militärs fest, von denen einige letzte Woche von Präsident Paul Kagame entlassen wurden (von SSchlindwein).

15 Quellen

Kirgisistan / Bulgarien / Ukraine

Portugal / Afrika

Portugal und Angola unterzeichnen 13 Kooperationsabkommen zu Korruptionsbekämpfung, finanzielle Unterstützung und weitere; Zudem Sicherheitsabkommen mit SÜDAFRIKA geschlossen, das derzeit als maßgebliche Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Kraft in MOSAMBIKs nördlicher Provinz Cabo Delgado interveniert, wo Portugal die EU-Ausbildungsmission anführt.

14 Quellen

Kosovo / Serbien / Somalia

Mosambik

Britisches Baumwollunternehmen Plexus stellt Aktivitäten in nördlicher Provinz Cabo Delgado ein, womit 50.000 Bauwolle-Landwirten+ einziger Käufer wegbricht und Existenznot droht; Plexus begründet Abzug mit bürokratischen Hürden, Corona-Einschränkungen und ASWJ-Rebellion in der Region, die durch nun zunehmende Arbeitslosigkeit in den ländlichen Regionen vermutlich noch gestärkt wird; Regierung senkt angesichts zu hoher Staatsausgaben Politikergehälter.

16 Quellen

Migration / Europa / Demokratische Republik Kongo

Demokratische Republik Kongo / Afrika

Präsident Félix Tshisekedi trifft zu Gesprächen der südlich-afrikanischen Staatengemeinschaft Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika in BOTSWANA ein, wo Entsenden einer gemeinsamen SADC-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo thematisiert werden soll; SADC interveniert bereits in MOSAMBIKanischem Cabo Delgado (mit AFP); Tshisekedi kritisiert bei SADC-Treffen Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission, die im Osten der Demokratischen Republik Kongo bereits seit 2022 gegen Mouvement du 23-Mars kämpft und dessen Mandat jetzt nur um 3 Monate verlängert wurde (von PLigodi), wobei EAC und SADC auch miteinander kooperieren sollen (von PIlunga).

11 Quellen

Sudan / UK / Welt

Ägypten

Ägypten und EU übernehmen Vorsitz in Gegenterrorismus Forum GCTF, während dessen sie Fokus auf Afrika legen wollen (von SHopper); JAPANs Premierminister Kishida kündigt an, MOSAMBIK im Kampf gegen islamistische ASWJ in nördlicher Provinz Cabo Delgado zu unterstützen, wo japanischer Energiekonzern 20% Anteil an Total-Erdgasprojekt nahe Palma hat, das 2021 wegen ASWJ-Angriffen unterbrochen werden musste (mit AFP).

16 Quellen

Sudan / Kolumbien / Venezuela

Mosambik

Regierung Nyusi stimmt Fortsetzung des Total-Erdgasprojekts in Provinz Cabo Delgado vor, das 2021 von islamistischer ASWJ vertrieben worden war.

16 Quellen

Finnland / Bulgarien / Welt

Mosambik

Verteidigungsminister ruft zum 2. Jahrestag der Eroberung der Stadt Palma durch die ASWJ-Rebellion in nördlichem Cabo Delgado zu Stationierung internationaler Truppen auf, wobei er SÜDAFRIKA und SIMBABWE nennt, die durch die Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Militärmission im Land präsent sind, sowie PORTUGAL, das die EU-Ausbildungsmission anführt und die UKRAINE; RUANDA, das mit 2800 Sicherheits- und Streitkräften vor 2 Jahren mit am schnellsten und meiste militärische Hilfe sandte, erwähnt er nicht; Französischer Ölkonzern Total kehrt mit Unterstützung der Weltbank wieder nach Palma zurück.

13 Quellen

Welt / Iran / Westasien

Südafrika / Ostafrika

Südafrikanischer Präsident Ramaphosa und UGANDAs Präsident Yoweri Museveni beklagen Abzug südafrikanischer Unternehmen aus Uganda, vermutlich wegen protektionistischer Wirtschaftspolitik, und rufen Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika- und Ostafrikanische Gemeinschaft-Staaten auf, TFTA-Freihandelsabkommen zu ratifizieren, das beide Regionalorganisationen miteinander verbinden würde; TANSANIA baut Verhältnis zu Südafrika aus, indem es z.B. Streitkräfte für SADC-Mission in MOSAMBIKs Cabo Delgado, sowie Polizeipersonal entsendet; Afrikanische Union lobt SADC-Mission in Cabo Delgado, da sie Ausbreitung des ASWJ-Konflikts auf andere Provinzen eingedämmt habe.

13 Quellen

Welt / Indopazifik / Europa

Mosambik / Europa

EU kauft mit Mitteln des Europäische Friedensfazilität, der außerhalb der Kontrolle des EU-Parlaments liegt, Rüstungsgüter für mosambikanische Küstenwache vor Cabo Delgado; Küste Mosambiks für EU-Länder von besonderem Interesse, da hier, anders als an Land, große Erdgasvorkommen liegen.

12 Quellen

Myanmar / Indien / Somalia

Mosambik / Ruanda

Ruanda erhöht Truppenpräsenz in mosambikanischer Region Cabo Delgado um 150% auf 2500, um Graphit- und Rubin-Industriestandorte vor islamistischer ASWJ-Rebellion zu schützen; ruandische Truppen waren entsendet worden, nachdem ASWJ Zugang zu großen Gasvorkommen bei Stadt Mocimboa blockiert hatten; Ölkonzern Total plant wohl Rückkehr nach Cabo Delgado; ASWJ-Rebellion hält im Binnenland an.

17 Quellen

Kolumbien / USA / Haiti

Mosambik

Parlament stimmt Antrag zu, dass nun auch Bürgermilizen gegen islamistische ASWJ in nördlicher Provinz Cabo Delgado kämpfen dürfen; seit 2021 unterstützen RUANDische und Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Truppen bereits mosambikanisches Militär in der Region.