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In Kürze
Ostafrikanische Gemeinschaft-Parlament verbietet Swahili (von ZUbwani).
Ostafrikanische Gemeinschaft-Parlament verbietet Swahili (von ZUbwani).
Östlichen Ostafrikanische Gemeinschaft und ICGLR-Staatengemeinschaft, die fast gesamte südliche Hälfte Afrikas umfasst unterstützen Entsendung einer Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Militärmision in den Osten der Demokratische Republik Kongo, um gegen Mouvement du 23-Mars zu kämpfen; Präsident Félix Tshisekedi wirft EAC-Truppen vor, nicht genug gegen M23 zu unternehmen; wäre bereits 2. SADC-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo (von AVieira).
Ostafrikanische Gemeinschaft beschließt Verlängerung des Militäreinsatzes im Osten der Demokratischen Republik Kongo bis September, was noch von Regierung Félix Tshisekedi zugestimmt werden muss, die sich jedoch zuletzt eher zu Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika orientierte (von MWambui).
Kenia entsendet neuen Befehlshaber, der Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen im Osten der Demokratischen Republik Kongo anführen soll; will bisherige Taktik weitestgehend fortführen (von PIlunga und MWambui).
Präsident Félix Tshisekedi trifft zu Gesprächen der südlich-afrikanischen Staatengemeinschaft Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika in BOTSWANA ein, wo Entsenden einer gemeinsamen SADC-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo thematisiert werden soll; SADC interveniert bereits in MOSAMBIKanischem Cabo Delgado (mit AFP); Tshisekedi kritisiert bei SADC-Treffen Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission, die im Osten der Demokratischen Republik Kongo bereits seit 2022 gegen Mouvement du 23-Mars kämpft und dessen Mandat jetzt nur um 3 Monate verlängert wurde (von PLigodi), wobei EAC und SADC auch miteinander kooperieren sollen (von PIlunga).
KENIAnischer Anführer der gemeinsamen Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo tritt wegen Drohungen gegen ihn zurück; Kenia war bisher an Kriegen im Osten der Demokratischen Republik Kongo kaum beteiligt, aber EAC-Militärmission wird lokal trotzdem stark kritisiert (von MWambui); Drohungen sollen von "Söldnern" gekommen sein (mit AFP).
Drkongolesische Zivilisten+ besetzen mit Hilfe ihrer Polizei 3 Gemeinden auf ugandischem Territorium (, POkaba FWOkello); Waffenruhe zwischen Mouvement du 23-Mars-Rebellion und Regierungstruppen hält sein einem Monat, während sich M23 aus Ortschaften und von Straßen in Berge zurückzieht (von SSchlindwein); Von Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen "befreite" Ortschaften jedoch noch unter erheblichem Einfluss der M23 (mit AFP); EAC geht als erster Akteur im Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo sowohl mit politischen als auch militärischen Mitteln vor (von JRusso).
Seit Monatsbeginn mehr als 150 Zivilisten+ in östlicher Provinz Ituri getötet, mehrheitlich von Coopérative pour le développement du Congo (, AFP); Militäreinheit der ostafrikanischen Staatengemeinschaft Ostafrikanische Gemeinschaft dementiert Berichte über Kämpfe zwischen Mouvement du 23-Mars-Miliz und BURUNDIschen EAC-Truppen in Gebiet, das M23 eigentlich evakuiert haben müsste (, MWambui); Burundi hatte 2022 als erstes Land militärische Unterstützung gegen M23 im EAC-Rahmen angeboten; Burundi ist besonders an Verhinderung der Ausbreitung des Konflikts aus Provinz Nord-Kivu nach Süd-Kivu interessiert, wo Demokratische Republik Kongo an Burundi grenzt (, PHajayandi, CWielenga).
Erneute Kämpfe nahe der Millionenstadt Goma, nachdem Mouvement du 23-Mars-Miliz kongolesischer Armee vorwirft, jene Gebiete zu besetzen, die M23 zuvor an Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen übergeben hatte und die laut Friedensplan auch von EAC gehalten werden sollten; Konflikt im Osten des Landes führte bereits zu Schulunterbrechung von 750.000 Kindern.
Ostafrikanische Gemeinschaft und UN wollen Einsätze im Osten der Demokratischen Republik Kongo koordinieren.
Mouvement du 23-Mars-Rebellion übergibt ihren bisherigen Hauptort und wichtige Grenzstadt Bunagana an UGANDisches Kontingent der Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen und erfüllt somit wichtige Gesprächsbedingung der Regierung Félix Tshisekedi; Wert des Franc gegenüber US-Dollar nimmt seit Jahresbeginn um 15% ab.
Erste 45 südsudanesische Streitkräfte der Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission treffen in östlicher kongolesischer Metropole Goma ein, um gegen Mouvement du 23-Mars-Rebellion zu kämpfen, die erneut Frist zum Rückzug aus von ihr besetzten Gebieten verstreichen lässt.
Ostafrikanische Gemeinschaft erwägt wohl Beitritt Äthiopiens.
UGANDA entsendet 1000 weitere Streitkräfte im Osten der Demokratischen Republik Kongo für Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission gegen wie Mouvement du 23-Mars; Internationale Militärallianzen von EAC und UN im Osten der Demokratischen Republik Kongo zwar unbeliebt, könnten jedoch maßgeblich dazu beitragen, die M23, wie bereits 2013, zurückzuschlagen; UN-Sicherheitsrat ruft M23 und andere Milizen "dringend" auf, sich aufzulösen.
Drkongolesische Regierung Félix Tshisekedi will, dass Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen nur noch gegen Mouvement du 23-Mars-Miliz vorgeht, die von RUANDA unterstütz wird, und somit nicht mehr gegen Forces Démocratiques de Libération du Rwanda-Miliz, die mutmaßlich von Demokratische Republik Kongo unterstütz wird; EAC-Truppen sollen zudem aktiv Anerkennung in Zivilbevölkerung ausbauen und Rückführung von Vertriebenen unterstützen.
BURUNDIsche Truppen der Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission übernehmen von M23 verlassene Orte; BRASILIEN übernimmt erneut Führung der umstrittenen UN-Militärmission MONUSCO.
Südafrikanischer Präsident Ramaphosa und UGANDAs Präsident Yoweri Museveni beklagen Abzug südafrikanischer Unternehmen aus Uganda, vermutlich wegen protektionistischer Wirtschaftspolitik, und rufen Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika- und Ostafrikanische Gemeinschaft-Staaten auf, TFTA-Freihandelsabkommen zu ratifizieren, das beide Regionalorganisationen miteinander verbinden würde; TANSANIA baut Verhältnis zu Südafrika aus, indem es z.B. Streitkräfte für SADC-Mission in MOSAMBIKs Cabo Delgado, sowie Polizeipersonal entsendet; Afrikanische Union lobt SADC-Mission in Cabo Delgado, da sie Ausbreitung des ASWJ-Konflikts auf andere Provinzen eingedämmt habe.
Vermutlich strategischer Rückzug der Mouvement du 23-Mars-Miliz aus einigen Städten, bevor Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen kleine Offensive beginnen.